BEZ - Berliner Energie Zentrum

Mit Strom heizen.

Energetisch sinnvoll: Elektrische Fußbodenheizungen.

Nie wieder kalte Füße – zweifellos ein schlagendes Argument für elektrische Fußbodenheizungen. Doch bei weitem nicht das einzige: Während herkömmliche Heizkörper den Raum durch Umwälzung der Luft von unten nach oben erwärmen und dabei ständig Staubpartikel und Mikroorganismen bewegen, geben Fußbodenheizungen großflächig Strahlungswärme ab. Sie wird vom Menschen sofort wahrgenommen und als sehr angenehm empfunden, so dass die Raumtemperatur um 1 bis 2 °C abgesenkt werden kann. Die dadurch erzielten Energieeinsparungen von bis zu 20 % können durch eine elektronische Einzelraumregelung noch erhöht werden.

Eine elektrische Fußbodenheizung bringt wohlige Wärme
Eine elektrische Fußbodenheizung bringt wohlige Wärme
Man kann auch anders geweckt werden
Man kann auch anders geweckt werden
Für nahezu jeden Fußbodenbelag
Für nahezu jeden Fußbodenbelag

Für eine Vollraumheizung in normal gedämmten Räumen verbraucht eine elektronische Fußbodenheizung pro Heizperiode in der Regel weniger als 50 kWh/m2. Wird die Heizung nur zur Bodentemperierung und nicht als Vollraumheizung eingesetzt, reduziert sich der Stromverbrauch um ca. 50 %. Analog dazu verringern sich natürlich auch die Kosten für das andere Heizsystem.

Elektrische Fußbodenheizungen sind gut für Renovierungsmaßnahmen geeignet, da die aufwändige Verlegung von Heizungsrohren entfällt. Einfach die selbstklebende Dünnbettheizmatte auf dem Boden auslegen, mit Fliesenkleber einspachteln und dann die neuen Fliesen darüber kleben. Das Ergebnis ist ein beheizter Boden mit gerade mal 8 bis 10 mm Aufbauhöhe inklusive Heizmatte und Fliesen.

Auch gesundheitlich sind Sie mit elektrischen Fußbodenheizungen auf der sicheren Seite: Umfangreiche Untersuchungen in den vergangenen Jahren hinsichtlich der elektromagnetischen Strahlung solcher Heizungen haben keinerlei Hinweis auf Risiken für die Gesundheit ergeben.

Heizsysteme für den Außenbereich.

Frostperioden werden schnell zu einer problematischen und auch kostspieligen Angelegenheit für Hausbesitzer: Gefährlich spitze Eiszapfen an Dachrinnen, vereiste Fallrohre, Treppenstufen, Bürgersteige und Straßen sowie Frostschäden an Fliesen und Mauerwerk können Menschen und Sachgegenständen erheblichen Schaden zufügen. Mit elektrischen Frostschutzsystemen für alle entsprechenden Einsatzbereiche wenden Sie diese Gefahren effektiv ab.

 

Frostschutzsysteme für Wasserrohre

So genannte Rohrbegleitheizungen schützen Wasser- und Sanitärrohre vor Frost bzw. der Beschädigung durch Eis. Sie werden vor allem dort eingesetzt, wo Rohre schlecht oder gar nicht isoliert sind, z. B. in alten Häusern oder im Boden. Sie können im oder am Rohr, an Innen- oder Außenrohrleitungen sowie überirdisch und unterirdisch installiert werden und arbeiten dank Thermostatsteuerung vollautomatisch.

Ein weiteres Einsatzgebiet für Rohrbegleitheizungen ist die Temperaturerhaltung in Rohren. Sie kann nötig werden, um die Fließeigenschaften von Flüssigkeiten zu gewährleisten.

Schnee- und Eisfreihaltungssysteme für Verkehrswege

Ob Zufahrten von Tiefgaragen, Verladerampen, Bürgersteige oder Außentreppen – Schnee- und Eisfreihaltungssysteme schützen all diese Bereiche zuverlässig vor Schnee und Eisablagerungen. Vollautomatisch im Betrieb garantieren sie mit Hilfe von Thermostaten ein optimales Ergebnis bei minimalem Energieeinsatz. Sie können unter den meisten gängigen Belägen wie Asphalt, Beton und Pflastersteinen eingesetzt werden.

Schnee- und Eisfreihaltungssysteme für Dächer

Um Dächer, Dachrinnen und Fallrohre vor Beschädigungen durch Schnee und Eis zu schützen und darüber hinaus die Sicherheit von Fußgängern und Autofahrern zu gewährleisten, empfehlen sich spezielle Schnee- und Eisfreihaltungssysteme für Dächer. Sie werden auf Dachkanten, in Dachrinnen oder Senken sowie in Fallrohren installiert und eignen sich für nahezu alle Dachkonstruktionen, ganz gleich, ob sie aus Metall, Bitumen, Kies oder Fliesen bestehen. Elektronische Thermostate garantieren den automatischen Betrieb.